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	<title>Kerstin Köditz &#187; Veranstaltungstipps</title>
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		<title>Sachsen in bester Verfassung? &#8211; Veranstaltung am 2.5. ab 18 Uhr in Grimma</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem Politstammtisch lädt der Ortsverband Grimma der LINKEN für Donnerstag, den 2. Mai ab 18 Uhr in das Büro der Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz ein. Thematischer Schwerpunkt des Abends soll anlässlich der bevorstehenden Landtagsabstimmung die Frage sein, ob sich Sachsen tatsächlich in „bester Verfassung“ befinde. „Wenn es tatsächlich nicht mehr zu ändern gibt, als die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Politstammtisch lädt der Ortsverband Grimma der LINKEN für Donnerstag, den 2. Mai ab 18 Uhr in das Büro der Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz ein. Thematischer Schwerpunkt des Abends soll anlässlich der bevorstehenden Landtagsabstimmung die Frage sein, ob sich Sachsen tatsächlich in „bester Verfassung“ befinde.<br />
„Wenn es tatsächlich nicht mehr zu ändern gibt, als die Einführung einer so genannten Schuldenbremse, also einer Regelung, die ohnehin bereits durch Bundesrecht vorgegeben ist, dann haben wir ja eigentlich so gut wie keine Sorgen im Freistaat“, meint Volkmar Wölk, Ortsvorsitzender der LINKEN. „Wir haben aber in Wirklichkeit nicht nur das Problem, dass die Regierung ab und an verfassungswidrige Gesetze beschließt, sondern auch, dass Sachsens Verfassung in vielerlei Hinsicht eher an einen Obrigkeitsstaat als an eine moderne Demokratie erinnert.“ Die LINKE bemängele hier besonders die unzureichenden Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>25.04., 18 Uhr, Borna: AsylbewerberInnen unterbringen in Gemeinschaftsunterkünften oder dezentral?</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2013/03/25-04-18-uhr-borna-asylbewerberinnen-unterbringen-in-gemeinschaftsunterkunften-oder-dezentral/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[AsylbewerberInnen unterbringen in Gemeinschaftsunterkünften oder dezentral? am Donnerstag, 25. April 2013, 18 Uhr in Borna Saal im Bürgerhaus „Goldener Stern“ Markt 11 „Die menschenwürdigere Unterbringung von Asylsuchenden in Sachsen ist ein zentrales Anliegen&#8230; Asylsuchende sind Mitmenschen und haben ein Recht auf soziale Inklusion in unserer Gesellschaft, so lange sie bei uns leben. Sie sollten die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>AsylbewerberInnen unterbringen</strong><br />
<strong> in Gemeinschaftsunterkünften oder dezentral?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>am Donnerstag, 25. April 2013, 18 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>in Borna</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Saal im Bürgerhaus „Goldener Stern“</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Markt 11</strong></p>
<p>„Die menschenwürdigere Unterbringung von Asylsuchenden in Sachsen ist<br />
ein zentrales Anliegen&#8230;</p>
<p>Asylsuchende sind Mitmenschen und haben ein Recht auf soziale Inklusion<br />
in unserer Gesellschaft, so lange sie bei uns leben. Sie sollten die<br />
Gelegenheit bekommen, sich als Menschen in unsere Gesellschaft<br />
einzubringen, ob als Eltern in der Schule, als Mitglieder in<br />
Migrantenbeiräten, in gemeinnützigen Vereinen oder bei anderen Aktivitäten…</p>
<p>Systemische Lösungen für eine menschenwürdigere Unterbringung: &#8230;</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Eine angemessene Finanzierung der Unterbringung ist die Grundlage für<br />
ein menschenwürdiges Heimleben.</p>
<p>Konsequent den Weg der dezentralen Unterbringung von Familien,<br />
Alleinerziehenden und Anderen aus humanitären Gründen weitergehen.</p>
<p>Asylbewerber und Geduldete sollten dort untergebracht werden, wo sie<br />
ihre mitgebrachte Bildung weiterführen können.</p>
<p>In jedem Heim sollte qualifizierte Sozialarbeit sichergestellt werden,<br />
um damit pro-soziales Verhalten zu fördern und notwendige Unterstützung<br />
zu leisten. Dabei sollte eine Vollzeitstelle pro 100 Bewohner zur<br />
Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Adäquate Sicherheit in allen Heimen gewährleisten…“,</p>
<p>dies aus Grundsätzen und Empfehlungen des Sächsischen<br />
Ausländerbeauftragten (www.landtag.sachsen.de/de/integration_migration),<br />
die als eine allgemeine Zielvorgabe für die Unterbringung der<br />
Asylbewerber gelten können.</p>
<p>Wie weit es schon gelungen ist, diesen Zielvorgaben gerecht zu werden,<br />
wie es um die Wirklichkeit der Unterbringung von Ausländern bestellt ist<br />
und was noch zu tun ist, soll Thema dieser Veranstaltung sein.</p>
<p>Dazu sind als Gesprächspartner eingeladen:</p>
<p>Prof. Dr. Martin Gillo, Ausländerbeauftragter des Freistaates Sachsen</p>
<p>Gülnur Kunadt, Ausländerbeauftragte des Landkreises Leipzig</p>
<p>Dr. Thomas Voigt, 2. Beigeordneter des Landkreises Leipzig</p>
<p>Sandra Münch, Bon Courage e.V. Borna</p>
<p>Moderation und Leitung:</p>
<p>Simone Luedtke, Oberbürgermeisterin der Stadt Borna und Vorsitzende des<br />
Kommunalpolitischen Forums Sachsen e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist der Zins an allem schuld?</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2013/01/ist-der-zins-an-allem-schuld/</link>
		<comments>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2013/01/ist-der-zins-an-allem-schuld/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritische Blicke auf die „Freiwirtschaftslehre“ Als vor 80 Jahren, am 30. Januar 1933, im Deutschen Reich die Regierungsmacht an die Nazis übergeben wurde, brach eine zwölf Jahre währende Schreckensherrschaft an. Die Ideologie der Nazis, wie die damals populäre Forderung nach „Brechung der Zinsknechtschaft“, hatte zahlreiche Vorläufer und Konkurrenten. Der Kaufmann Silvio Gesell lieferte mit seiner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische Blicke auf die „Freiwirtschaftslehre“</p>
<p>Als vor 80 Jahren, am 30. Januar 1933, im Deutschen Reich die<br />
Regierungsmacht an die Nazis übergeben wurde, brach eine zwölf Jahre<br />
währende Schreckensherrschaft an. Die Ideologie der Nazis, wie die<br />
damals populäre Forderung nach „Brechung der Zinsknechtschaft“, hatte<br />
zahlreiche Vorläufer und Konkurrenten. Der Kaufmann Silvio Gesell<br />
lieferte mit seiner Freiwirtschaftslehre, die dem Zins die Verantwortung<br />
für alle Fehler und Mängel des Kapitalismus zuwies, eine Blaupause für<br />
die NS-Ideologie. Es handelte sich um eine Variante der<br />
Kapitalismuskritik von rechts, eingebettet in einen völkischen Kontext<br />
und zugleich von Antisemitismus geprägt.<br />
Diese Theorie gilt es in einer Zeit der Finanz- und Wirtschaftskrise<br />
kritisch zu zu hinterfragen. Ende letzten Jahres ist das Buch<br />
»Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn Kapitalismuskritik von<br />
rechts: Der Fall Silvio Gesell« erschienen, welches genau diese Theorie<br />
beleuchtet. Geschrieben wurde es von Peter Bierl, einem Journalisten und<br />
Autor. Ihn haben die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen gemeinsam mit dem<br />
WIR e.V. und dem VVN BdA Region Dresden für den 06.02., 19.00 Uhr,<br />
WIR-AG zu einer Buchvorstellung eingeladen. Moderieren wird der<br />
Publizist Volkmar Wölk, selbst Spezialist für die Ideologie der extremen<br />
Rechten. Dabei möchten wir Näheres über die Theorie der<br />
Freiwirtschaftler erfahren und mit Peter Bierl und Euch über die<br />
„Freiwirtschaftslehre“ des Silvio Gesell diskutieren.<br />
Dabei handelt es sich keineswegs nur um einen Ausflug in die<br />
Vergangenheit rechten Denkens. Im Gegenteil. Spätestens seit der<br />
Gründung der Grünen ist diese Ideologie auch in Teilen des alternativen,<br />
ökologischen und sich als links verstehenden Lagers populär. Richtig<br />
betont der Verlag, dass Gesells „über weite Strecken rassistische Lehre,<br />
seine um die Produktionssphäre verkürzte Kapitalismuskritik, seine<br />
horriblen Visionen von einem neuen Manchesterkapitalismus, sein<br />
Sozialdarwinismus und seine Frauenfeindlichkeit noch heute vielen<br />
Verschwörungstheoretikern, rechten und antisemitischen Gegnern eines<br />
anonymen »Finanzkapitalismus«, aber eben auch wohlmeinenden und naiven<br />
Kritikern von »Geld und Zins« eine ideologische Heimstatt“ bieten.<br />
Bis heute fehlte eine kritische Gesamtdarstellung der Gesellianer bzw.<br />
der Freiwirtschaftsbewegung, ihrer Theorie und Entwicklung, ihrer<br />
Vorläufer und ihres aktuellen Einflusses in Deutschland. Sie endlich zu<br />
liefern ist das Anliegen dieses Buches, das sich an politisch und<br />
historisch Interessierte und Aktivisten in Gewerkschaften,<br />
Bürgerinitiativen, antifaschistischen und globalisierungskritischen<br />
Gruppen wendet.</p>
<p>»Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn<br />
Kapitalismuskritik von rechts:<br />
Der Fall Silvio Gesell«</p>
<p>„Dieses Buch kommt im richtigen Moment, denn auch unter Linken,<br />
Globalisierungskritikern und Kapitalismusgegnern machen sich seit<br />
Jahren, in letzter Zeit verstärkt durch die irritierenden Umstände der<br />
aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, die falschen Vorstellungen des<br />
Freiwirtschaftstheoretikers Silvio Gesell (1862–1930) wieder breit. Und<br />
auch wenn Gesell selber dem allgegenwärtigen Antisemitismus seiner Zeit<br />
weitgehend abhold war, bieten seine über weite Strecken rassistische<br />
Lehre, seine um die Produktionssphäre verkürzte Kapitalismuskritik,<br />
seine horriblen Visionen von einem neuen Manchesterkapitalismus, sein<br />
Sozialdarwinismus und seine Frauenfeindlichkeit noch heute vielen<br />
Verschwörungstheoretikern, rechten und antisemitischen Gegnern eines<br />
anonymen »Finanzkapitalismus«, aber eben auch wohlmeinenden und naiven<br />
Kritikern von »Geld und Zins« eine ideologische Heimstatt. Bis heute<br />
fehlte eine kritische Gesamtdarstellung der Gesellianer bzw. der<br />
Freiwirtschaftsbewegung, ihrer Theorie und Entwicklung, ihrer Vorläufer<br />
und ihres aktuellen Einflusses in Deutschland. Sie endlich zu liefern<br />
ist das Anliegen dieses Buches, das sich an politisch und historisch<br />
Interessierte und Aktivisten in Gewerkschaften, Bürgerinitiativen,<br />
antifaschistischen und globalisierungskritischen Gruppen wendet.“<br />
(konkret-magazin)</p>
<p>Veranstaltungen:</p>
<p>Mittwoch, 06. Februar, 19.00 Uhr, WIR-AG, Martin-Luther-Straße 21, 01099<br />
Dresden</p>
<p>Donnerstag, 07. Februar, 18.00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung,<br />
Harkortstraße 10, 04107 Leipzig</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Alles nur Einzeltäter?“ &#8211; Von den Schwierigkeiten der Aufklärung von Neonazi-Terror in Sachsen</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/12/alles-nur-einzeltater-von-den-schwierigkeiten-der-aufklarung-von-neonazi-terror-in-sachsen/</link>
		<comments>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/12/alles-nur-einzeltater-von-den-schwierigkeiten-der-aufklarung-von-neonazi-terror-in-sachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 12:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Über ein Jahr ist es nun schon her, dass deutlich wurde, dass es sich bei den so genannten „Döner-Morden“ in Wirklichkeit um eine rassistische Mordserie handelte. Nicht Milieus der organisierten Kriminalität aus Migrantenkreisen waren verantwortlich für die Mordserie und zwei Bombenanschläge, sondern ein Neonazi-Netzwerk, dessen Kern sich selbst den Namen „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) gegeben hatte. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über ein Jahr ist es nun schon her, dass deutlich wurde, dass es sich bei den so genannten „Döner-Morden“ in Wirklichkeit um eine rassistische Mordserie handelte. Nicht Milieus der organisierten Kriminalität aus Migrantenkreisen waren verantwortlich für die Mordserie und zwei Bombenanschläge, sondern ein Neonazi-Netzwerk, dessen Kern sich selbst den Namen „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) gegeben hatte. Der NSU lebte länger als ein Jahrzehnt unerkannt und nahezu unbehelligt in Sachsen; auch zahlreiche wichtige Unterstützer kommen aus dem Freistaat.</p>
<p>Trotzdem stößt die Aufklärung der Taten und ihrer Hintergründe, des systematischen Versagens der Behörden gerade in Sachsen noch immer auf Widerstände und Blockaden. Die Verantwortlichen schieben stattdessen mit Vorliebe alle Schuld auf Thüringen. Nicht der Staatsregierung, dem Geheimdienst oder der Polizei ist es zu verdanken, dass wir inzwischen über zahlreiche neue Informationen zum Naziterror und dessen Helfern verfügen, sondern in erster Linie hartnäckigen Journalisten und natürlich den Rechercheuren der Antifa-Gruppen.</p>
<p>All dies hätte jedoch nicht ausgereicht, wenn nicht immer wieder im Parlament die demokratische Opposition, und hier besonders DIE LINKE, nachgebohrt und peinliche Fragen gestellt hätte, wenn nicht in Gremien wie der Parlamentarischen Kontrollkommission der Verfassungsschutz zur Auskunft gezwungen worden wäre, wenn nicht im Innenausschuss der Innenminister immer wieder unter Druck gesetzt worden wäre.</p>
<p>Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz ist Obfrau der LINKEN im NSU-Untersuchungsausschuss, ist Mitglied der Parlamentarischen Kontrollkommission und des Innenausschusses. Sie wird uns in einer gemeinsamen Veranstaltung der Ortsverbände Wurzen und Thallwitz über den langen Weg zu Aufklärung der Taten des NSU berichten. Wir laden ein für</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><b>Dienstag, den 15. Januar 2013</b></p>
<p align="center"><b>in das Netzwerk für Demokratische Kultur</b></p>
<p align="center"><b>Wurzen, Domplatz 5</b></p>
<p align="center"><b>um 18 Uhr</b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht lange fackeln – Nazis blockieren! 13. Februar – kein Tag für Nazis</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/12/nicht-lange-fackeln-nazis-blockieren-13-februar-kein-tag-fur-nazis/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren versammeln sich am und um den 13. Februar in Dresden Nazis zu einem sogenannten „Trauermarsch“. Am Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg verdrehen sie die Geschichte und nutzen den Mythos von der „unschuldigen Stadt“. Die Tradition des „stillen Gedenkens“ bietet den Nazis nach wie vor Anschlusspunkte. Sie verhindert, an diesem Tag [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-2026" title="Dresden Nazifrei" src="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/fb_profile.jpg" alt="" width="250" height="250" />Seit vielen Jahren versammeln sich am und um den 13. Februar in Dresden Nazis zu einem sogenannten „Trauermarsch“. Am Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg verdrehen sie die Geschichte und nutzen den Mythos von der „unschuldigen Stadt“. Die Tradition des „stillen Gedenkens“ bietet den Nazis nach wie vor Anschlusspunkte. Sie verhindert, an diesem Tag aus der gesamten Breite der Dresdner Gesellschaft auf Nazis mit aller Vehemenz zu reagieren. Bis zum Jahr 2009 entwickelte sich der alljährliche Aufmarsch so zum größten Nazi-Ereignis in ganz Europa.</p>
<p>Eine wirksame Strategie gegen den Naziaufmarsch konnte erst 2010 mit dem Mittel der Massenblockade umgesetzt werden. Getragen von dem bundesweit und spektrenübergreifend agierenden Bündnis „Nazifrei! &#8211; Dresden stellt sich quer“ versperrten damals tausende Menschen die Route der Nazis. Dieser Erfolg wurde 2011 wiederholt, und 2012 sagten die Nazis ihren Großaufmarsch dann gleich ganz ab. Vielmehr setzten weit über zehntausend Aktivist_innen auf einer der größten antifaschistischen Demonstrationen seit 1989 ein deutliches Zeichen: Der Großaufmarsch der Nazis in seiner bisherigen Form scheint Geschichte zu sein! Doch gilt es weiterhin, aufmerksam zu bleiben. Wir als Bündnis „Nazifrei! – Dresden stellt sich quer“ werden wieder einschreiten, falls Nazis am 13. Februar 2013 erneut versuchen, die NS-Geschichte zu verklären. Unsere Strategie bleibt dabei das Erfolgskonzept der Blockade. Umfragen1 zeigen: Die große Mehrheit der Stadtbevölkerung befürwortet es, wenn wir Nazis in Dresden blockieren. Bisher  wurden die Kampagnen umfassend europaweit unterstützt. 2013 liegt die Verantwortung mehr denn je in Dresden. Stellen wir uns gegen Rassismus und Geschichtsrevisionismus! Stoppen wir die Nazis gemeinsam!</p>
<p>Das Bündnis „Nazifrei! – Dresden stellt sich quer“ war von Beginn an mehr als ein reines Aktionsbündnis. Zur Erfolgsgeschichte gehört auch der Mahngang „Täterspuren“. Damit ist es uns gelungen, für die NS-Geschichte Dresdens zu sensibilisieren und einen Kontrapunkt zur offiziellen städtischen Erinnerungspolitik zu setzen. Um den Geschichtsdiskurs in Dresden auch in Zukunft mit einer kritischen Perspektive zu begleiten, werden wir dieses Projekt fortführen. Dem großen Engagement tausender Antifaschist_innen steht bis heute staatliche Repression entgegen. Immer noch laufen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, noch immer werden neue Strafbefehle erstellt. Diese Kriminalisierung erwächst aus der Extremismusdoktrin, welche antifaschistisches Engagement mit Naziaktivitäten gleichsetzt. Diese Ideologie ist umso skandalöser vor dem Hintergrund des Versagens des sogenannten Verfassungsschutzes und weiterer staatlicher Institutionen. Für uns steht fest: Antifaschismus können wir nicht dem Staat überlassen! Wir stehen weiterhin zusammen gegen jeden Versuch autoritärer Einschüchterung.</p>
<p>Sagen, was man tut, und tun, was man sagt – dadurch war das Handeln des Bündnisses „Nazifrei! – Dresden stellt sich quer“ die letzten Jahre  geprägt. Dabei bleibt es! Wir wollen auch im Februar 2013 jeden Aufmarschversuch der Nazis blockieren. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern. „Unsere Vielfalt ist unsere  Stärke“ – das war unser Credo der letzten Jahre. Dabei bleibt es! Und es bleibt auch dabei: Ziviler Ungehorsam ist unser Recht, Blockaden sind legitim.</p>
<p>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</p>
<p>1(DNN, 19.6.12)</p>
<p>Unterzeichnen könnt ihr hier:<br />
<a href="http://www.dresden-nazifrei.com/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=8&amp;Itemid=54&amp;lang=de">http://www.dresden-nazifrei.com/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=8&amp;Itemid=54&amp;lang=de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>08.12. in Bennewitz: Gedenken an Albert Kuntz</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/11/08-12-in-bennewitz-gedenken-an-albert-kuntz/</link>
		<comments>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/11/08-12-in-bennewitz-gedenken-an-albert-kuntz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 18:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstin-koeditz.de/blog/?p=1990</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten, Wir laden ein zum Gedenken anlässlich des 116. Geburtstages von Albert Kuntz am Sonnabend, 8. Dezember 2012, 10:00 Uhr am Jugendhaus, Leipziger Str., Bennewitz Hans-Lothar Fuchs, DIE LINKE. OV Bennewitz &#160; Wer war Albert Kuntz? Albert Kuntz (* 4. Dezember 1896 in Bennewitz; † 23. Januar 1945 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1991" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/Albert_Kuntz.jpg"><img class=" wp-image-1991 " title="Albert Kuntz" src="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/Albert_Kuntz.jpg" alt="Albert Kuntz wurde in Bennewitz geboren." width="200" /></a><p class="wp-caption-text">Albert Kuntz wurde in Bennewitz geboren.</p></div>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<br />
liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten,</p>
<p>Wir laden ein zum Gedenken</p>
<p style="text-align: center;">anlässlich des <strong>116. Geburtstages von Albert Kuntz</strong><br />
am Sonnabend, 8. Dezember 2012, 10:00 Uhr<br />
am Jugendhaus, Leipziger Str., Bennewitz</p>
<p>Hans-Lothar Fuchs,<br />
DIE LINKE. OV Bennewitz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wer war Albert Kuntz?</strong></p>
<p>Albert Kuntz (* 4. Dezember 1896 in Bennewitz; † 23. Januar 1945 bei Nordhausen (Harz)) war Politiker der KPD und für diese Abgeordneter im preußischen Landtag. Als Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime schon 1933 verhaftet, wurde er 1945 im KZ Dora ermordet. Postum erfuhr er in der DDR große Anerkennung, die seit der politischen Wende zunehmend in Frage gestellt wird.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Kuntz">Mehr auf Wikipedia</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/11/08-12-in-bennewitz-gedenken-an-albert-kuntz/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr danach: Der lange Weg zur Aufklärung der NSU-Morde</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/11/ein-jahr-danach-der-lange-weg-zur-aufklarung-der-nsu-morde/</link>
		<comments>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/11/ein-jahr-danach-der-lange-weg-zur-aufklarung-der-nsu-morde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 06:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstin-koeditz.de/blog/?p=1988</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem politischen Stammtisch in lockerer Runde lädt die Grimmaer Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (LINKE) für Donnerstag, den 29. November, um 18 Uhr in ihr Bürgerbüro in der Malzhausgasse 6a. Themenschwerpunkt des Abends so der mühsame Weg zur Aufklärung der Verbrechensserie des Netznazi-Netzwerkes NSU sein. Die Linkenpolitikerin, Obfrau ihrer Fraktion im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages meint dazu: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem politischen Stammtisch in lockerer Runde lädt die Grimmaer Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (LINKE) für Donnerstag, den 29. November, um 18 Uhr in ihr Bürgerbüro in der Malzhausgasse 6a. Themenschwerpunkt des Abends so der mühsame Weg zur Aufklärung der Verbrechensserie des Netznazi-Netzwerkes NSU sein. Die Linkenpolitikerin, Obfrau ihrer Fraktion im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages meint dazu: „Inzwischen hat der Generalbundesanwalt Anklage erhoben. Doch auch deren Begründung lässt weiter zahlreiche Frage unbeantwortet. Fast täglich werden in diesem Zusammenhang neue Skandale und Mängel bei den Behörden bekannt. Wohl niemand kann sich mehr des Eindrucks erwehren, dass hier etwas vertuscht werden soll.“ Besonders schwierig gestalte sich die Aufklärung in Sachsen, da im Gegensatz zur Bundesebene und anderen Bundesländern der Untersuchungsausschuss gegen den Willen der Regierungsfraktionen gebildet worden sei. „Im Mittelpunkt des Abends sollen die Fragen der Bürger stehen“, erläutert Köditz. „Auch wenn es noch einer langer Weg zur Aufklärung der Hintergründe ist, können wir doch eine Zwischenbilanz ziehen.“</p>
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		<title>Einladung: Verfassungsschutz anstatt Geheimdienst!</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/09/einladung-verfassungsschutz-anstatt-geheimdienst/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 18. September 2012, 19–21 Uhr, Raum A 400 des Sächsischen Landtags, Bernhard-von-Lindenau-Platz 1, 01067 Dresden Die Enthüllungen über den Verfassungsschutz werden immer drastischer und erschreckender, aber dennoch trauen sich die regierenden Parteien nicht, seine Auflösung in Betracht zu ziehen. Deshalb fragt die Fraktion DIE LINKE im  Sächsischen Landtag: Brauchen wir einen Geheimdienst, um die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><big><strong>Dienstag, 18. September 2012, 19–21 Uhr,<br />
Raum A 400 des Sächsischen Landtags,</strong></big><br />
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1, 01067 Dresden</p>
<p>Die Enthüllungen über den Verfassungsschutz werden immer drastischer und erschreckender, aber dennoch trauen sich die regierenden Parteien nicht, seine Auflösung in Betracht zu ziehen. Deshalb fragt die Fraktion DIE LINKE im  Sächsischen Landtag: Brauchen wir einen Geheimdienst, um die Verfassung zu schützen?</p>
<p><strong>PROGRAMM</strong><br />
<strong>19:00 Uhr Eröffnung</strong> &#8211; Kerstin Köditz, MdL, Sprecherin für antifaschistische Politik<br />
<strong>19:15 Uhr Referate mit anschließender Diskussion</strong>:</p>
<ol>
<li><em>„Weshalb der Geheimdienst abgeschafft gehört!“</em><br />
Dr. Horst Meier (Kassel), Jurist und Autor. Jüngste Buchveröffentlichung: „Nach dem Verfassungsschutz“ (gemeinsam mit Prof. Claus Leggewie)</li>
<li><em>„Geheimdienste raus aus den Schulen!“</em><br />
Friedrich C. Burschel (Berlin), Rosa-Luxemburg-Stiftung</li>
<li><em>„Forschung und Analyse statt Geheimdienst. Vorstellung des Gesetzentwurfeszur Auflösung des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz“</em><br />
Martina Renner (Arnstadt), stellv. Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag</li>
</ol>
<p><strong>20:45 Uhr Schlusswort</strong> &#8211; Klaus Bartl, MdL, Sprecher für Rechtspolitik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. September: Weltfriedenstag auf Schloss Colditz</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/08/1-september-weltfriedenstag-auf-schloss-colditz/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 10:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen führt der Kreisverband der LINKEN traditionell eine Veranstaltung auf Schloss Colditz durch. Dieser Ort dar einerseits während des II. Weltkrieges ein berüchtigtes Lager besonders für britische und polnische Offiziere. Andererseits war hier eines der ersten Konzentrationslager für politische Gegner der Nazis überhaupt. Wir laden deshalb für Samstag, den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/colditz.jpg" style="margin:10px;"><img align="right" style="margin:10px;" class="size-medium wp-image-886" title="Kerstin Köditz sprach zum Weltfriedenstag in Colditz (Archivbild, 2009)" src="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/colditz-300x214.jpg" alt="Kerstin Köditz sprach zum Weltfriedenstag in Colditz (Archivbild, 2009)" width="300" height="214" /></a> Zum Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen führt der Kreisverband der LINKEN traditionell eine Veranstaltung auf Schloss Colditz durch. Dieser Ort dar einerseits während des II. Weltkrieges ein berüchtigtes Lager besonders für britische und polnische Offiziere. Andererseits war hier eines der ersten Konzentrationslager für politische Gegner der Nazis überhaupt.</p>
<p>Wir laden deshalb für Samstag, den 1. Sptember auf das Schloss Colditz ein.</p>
<p>11.30 Uhr: Gedenkveranstaltung an der Ehrentafel der VVN im<br />
Eingangsbereich des Schlosse. Die Rede hält der Landtagsabgeordnete<br />
Enrico Stange (Borna)</p>
<p>12.00 Uhr: Vortrag mit Bildern: &#8220;Somalia &#8211; der vergessene Krieg&#8221;.<br />
Rednern ist Dr. Helga Lemme, die als Ärtztin in Somalia wie auch in<br />
anderen Krisenregionen in aller Welt im Einsatz gewesen ist.</p>
<p>Unsere Losung bleibt:<br />
Nie mehr Faschismus! Nie wieder Krieg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der Vielfalt im Stadtpark Geithain</title>
		<link>http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/08/tag-der-vielfalt-im-stadtpark-geithain/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dermarsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstin-koeditz.de/blog/?p=1805</guid>
		<description><![CDATA[Für nähere Informationen bitte auf die Überschrift klicken]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/2012/08/tag-der-vielfalt-im-stadtpark-geithain">Für nähere Informationen bitte auf die Überschrift klicken</a></p>
<p><a href="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/tag-der-vielfalt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1806" title="tag-der-vielfalt" src="http://www.kerstin-koeditz.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/tag-der-vielfalt.jpg" alt="" width="500" height="707" /></a></p>
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